Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland hat die Telekom Twitter offensiv als Servicekanal genutzt. Die Dienstleistung mit 140 Zeichen klappt, sagte Andreas H. Bock, Leiter Social Media Vertrieb & Service Internet der Telekom am Rande der "Petersberger Gespräche" in Königswinter bei Bonn.
Nötig sei für einen Erfolg allerdings, kurze Wege innerhalb des Unternehmens zu schaffen. Aber auch diese kurzen Wege müssten erprobt und dokumentiert werden, so Bock. Prozessarbeit sei dafür gefragt und, so darf man unterstellen, wohl auch das Management der Daten im Hintergrund.
Der "Data State of Mind" bildete denn auch das Kernthema der "Petersberger Gespräche" zu denen das IT-Beratungshaus Comma Soft seit 2005 ins ehemalige Gästehaus der Bundesrepublik Deutschland einlädt. Presse ist nicht zugelassen, wenn Entscheider und Vordenker in Vorträgen und Gesprächsrunden der Frage nachgehen, wie der richtige Umgang mit Daten die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen beeinflussen kann. Immerhin aber gibt es einige Videointerviews der Referenten sowie in Kürze eine Reihe von Keynotes vom Freitag im Web zu sehen.
Über die Auswirkungen neuer Technologien auf Organisationen und Kundenbeziehungen sowie den Umgang mit den Daten diskutierten unter anderem Harvard-Professor David Weinberger, Mitautor des Cluetrain-Manifests, Christian Radtke, Leiter CRM bei Ergo, sowie Jonathan Spencer, Creative Director VR Strategy bei BBC News.
Dabei ging es im Kern immer wieder um die Frage, "wie gehen wir mit unseren Daten um? Denn "A Data State of Mind" adressiert keine Technologie, sondern eine besondere Geisteshaltung gegenüber Daten. Es geht um nichts weniger als die Qualität der Schnittstelle Datenbank/Mensch und die Frage, wie diese beschaffen sein muss, wenn die in den Unternehmen gespeicherten Daten ihr volles, wettbewerbskritisches Potential entfalten sollen", so Stephan Huthmacher, Vorstandsvorsitzender von Comma Soft und Initiator der Petersberger Gespräche. [ork - www.horizont.net]
CeBit 2011
Comma Soft präsentiert live auf der Hauptpressekonferenz der CeBit Infonea Cube Dynamic Reporting unter Windows 7 auf dem brandneuen Slate/Tablet.
Pressemitteilungen
Auszug aus der Microsoft Pressemitteilung CeBIT 2011
Neue Anwendungsbereiche und Endgeräte: die Konsumerisierung der IT
Mit der Cloud entstehen neue Nutzungsszenarien für mobile Endgeräte wie Tablet PCs, Laptops und Smartphones, die weit über private Anwendungen hinaus gehen. Dass Tablets sich perfekt für Business Intelligence-Anwendungen im mobilen Einsatz eignen, beweist die Lösung "Infonea Cube" der Comma Soft AG, die jetzt auch auf einem Windows-7-Tablet verfügbar ist. So lässt sich die Lösung einfach und sicher in die bestehenden Infrastrukturen der Kunden integrieren. Das Windows Phone 7 wird mit der für 2011 angekündigten Integration von Internet Explorer 9, Twitter und Windows Live SkyDrive mehr denn je zur Kommunikationszentrale.
Die Cloud-Thesen und weitere Informationen sowie zahlreiche Bilder und eine Aufzeichnung der Haupt-Pressekonferenz gibt es unter: http://www.microsoft.de/newsroom
Infonea Cube bei Computerworld
Unter dem dem Motto "Konsumerisierung der IT" spielt Windows 7 für Microsoft selbstredend eine Paraderolle. Windows 7 sei haptik- und touchfähig, betonte Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland. Wie um zu beweisen, dass so etwas wie Business Intelligence auch auf einem Tablet unter Windows 7 möglich ist, führten die Microsoft-Partner Werner van Laack (Comma Soft) und Benjamin Schulte (Infonea) ihren Infonea Cube vor, ein ganz quirliges Stück Software, mit dem Kunden per Zeigefinger Ad-hoc-Analytik, also intelligente Geschäftsanalysen in Echtzeit, betreiben können. Die Lösung lief bereits auf Desktops unter Windows 7, konnte aber mit wenig Aufwand auf Windows-7-Tablets portiert werden. Die Touch-Bedienoberfläche war dabei der grösste Stolperstein. Der intelligente Infonea Cube benötigt zum Betrieb jedoch noch zusätzliche Server- und Netzwerk-Technologie.
Einige ISVs präsentierten auf der Bühne ihre Lösungen für Windows-7-basierte Tablet PCs, so zum Beispiel die Comma Soft AG mit ihrer ERP-CRM-Software "Infonea Cube", die sich in bei Kunden bestehenden Infrastrukturen integrieren lässt. User können diese Software anschließend an ihren Windows-7-basierten, Touchscreen-Tablet-PCs bedienen.
Dass Tablets sich perfekt für Business Intelligence-Anwendungen im mobilen Einsatz eignen, beweist die Lösung Infonea Cube der Comma Soft AG, die jetzt auch auf einem Windows-7-Tablet verfügbar ist. So lässt sich die Lösung einfach und sicher in die bestehenden Infrastrukturen der Kunden integrieren.
Comma Soft am 25./26.08.2010 auf der TALENTS in München
Wir freuen uns auf ambitionierte Consultants und haben bereits acht Interviews terminiert. Wenn Sie uns kennenlernen wollen, sind Sie herzlich auf unseren Stand eingeladen.
Seit heute sind wir bei Facebook unter Comma Soft Career vertreten. Folgen Sie uns ins Soziale Netzwerk und tauschen sich mit uns aus. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Beiträge.
Die 2. Keynote auf dem diesjährigen Petersberg wird Lee Bryant, Mitbegründer und Direktor von headshift, London, halten. Lee ist Brite (unschwer zu hören) und deshalb ist das Interview und dann natürlich auch sein Vortrag in englisch.
Lee focussed in this interview particularly on the practical and traditional "sides" of Enterprise 2.0: Companies adopting social technology to refresh corporate IT systems are finding it to be more practical and more business-focused than expensive legacy systems. But despite the new ideas embodied by E2.0, arguably its greatest benefit is that it plays to the traditional strengths and entrepreneurial values that allowed us to build successful businesses in the first place. This talk will look at some of the emerging use cases for E2.0 and consider its impact of the design of Twenty-First Century organizations.
Transparenz und Vertrauen sind der Schlüssel zum Erfolg im Enterprise 2.0
Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführer der PHOENIX CONTACT GmbH, ist langjähriger Gast auf dem Petersberg, In diesem Jahr kann er leider nicht dabei sein, aber er war so freundlich und hat uns ein ausführliches Interview gegeben.
In unserem Gespräch ging es um die Unternehmenskultur der PHOENIX CONTACT GmbH. Transparenz und Vertrauen seien – so Prof. Olesch – die Schlüsselfaktoren für ein erfolgreiches Enterprise 2.0.
Wenn Sie diesen Ansatz vergleichen mit dem der Synaxon AG (siehe unser Interview mit dem CEO Frank Roebers), dann werden Sie feststellen, wie unterschiedlich Enterprise 2.0 gesehen wird. Es sei mir die Frage erlaubt, wie die Situation der PHOENIX CONTACT GmbH unter Zuhilfenahme von Blogs, Wikis usw. im Jahre 2009 und darüberhinaus verlaufen wäre?
Frank Roebers, CEO der Synaxon AG ist bei den diesjährigen Peterberger Gesprächen Referent und wird uns seine Erfahrungen zum o.g. Thema vorstellen. In der vergangenen Woche haben wir mit Frank Roebers sehr ausführlich zu diesem Thema gesprochen. Das Video steht Ihnen hier zur Verfügung. Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Bemerkungen zu unserem Interview haben, dann kommentieren Sie einfach unten bei der Kommenarfunktion.
Ich denke seine Aussagen sollten alle Unternehmer und Manger zumindest zum Nachdenken anregen ... "Gleiche Mitarbeiter-Zahl wie 2005, nur 3 mal so viele Partner, 4 mal soviel buchbare Leistungen für die Partner und 25% der Mitarbeiter arbeiten zusätzlich zu ihrer regulären Arbeit an einem neuen Thema!"
Knowledge Circle
Gestern noch EDV-Abteilung – heute IT-Service-Factory?
25 Teilnehmer des Knowledge Circles haben die Gelegenheit zu einem hochwertigen Erfahrungsaustausch genutzt und anregende Ideen und Kontakte mitgenommen.
Die drei Impulsvorträge boten eine sehr gute Basis für die anschließenden Gruppendiskussionen, in denen konkrete Fragestellungen im Hinblick auf Cloud Computing diskutiert wurden.
In einem ausgewählten Kreis von IT Verantwortlichen wurden die Themen Virtualisierung, Nutzung von Cloud Services, Prozesse zum Desktop Life Cycle Management sowie der Umgang mit der zunehmenden Vernetzung (im Sinne von anytime, anywhere, any device) diskutiert.
Im Umgang mit der zunehmenden Dynamik und der Vielfalt der Anforderungen hilft ein Vorgehensmodell, mit dem Architekturvarianten und Technologiealternativen aus Anwender- wie aus Unternehmenssicht systematisch abgeleitet und bewertet werden.
Innovationsförderndes Top-Management bei
Comma Soft
„Top 100“-Kategoriesieg für Bonner IT- und Softwarehaus /
Lothar Späth ehrt Innovationsstärken des Mittelständlers
TOP100-Preisverleihung: Lothar Späth und Stephan Huthmacher (v.l.).
Bonn – Die Comma Soft AG aus Bonn ist beim bundesweiten Unternehmensvergleich „Top 100“ Sieger in der Kategorie „Innovationsförderndes Top-Management“. Sie überzeugte
bei der 16. Auflage des renommierten Wettbewerbs mit der aktiven Rolle ihrer Unternehmensleitung in Sachen Innovation. Darüber hinaus erhält der Mittelständler für seine herausragenden innovativen Leistungen in den Bereichen „Innovationsmarketing“,
„Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsklima“ sowie „Innovationsförderndes Top-Management“ das Gütesiegel „Top 100“. Die persönliche Übergabe des Preises und des Gütesiegels durch Mentor Lothar Späth erfolgt am 4. Juli, bei einem Festakt im Düsseldorfer Meilenwerk. Entgegengenommen wird die begehrte Auszeichnung von Stephan Huthmacher, dem Vorstandsvorsitzenden der Comma Soft AG.
Der Bedarf an Infonea® Business Solutions wächst rasant: Neueinstellungswelle
2008 und kein Ende in Sicht.
Comma Soft hat für die Business Unit Infonea in 2007 sieben und in 2008 bis jetzt schon sechs neue Mitarbeiter eingestellt und sucht noch weitere. Neben erfahrenen Beratern, Projektleitern und Entwicklern zählen dazu auch vielversprechende Hochschulabsolventen aus naturwissenschaftlich ausgerichteten Fächern, vor allem der Physik, Mathematik oder Informatik.
„Petersberger
Gespräche“ 2007: Interdisziplinärer
Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft
im thematischen Umfeld von Komplexität,
Wandel und Innovation.
Am 22. September 2007
finden im dritten Jahr in Folge die von der
Comma Soft AG veranstalteten „Petersberger
Gespräche“ statt. Inzwischen zur
Institution geworden, führen sie den Dialog
zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema
„Komplexität beherrschbar gestalten
– Innovation schaffen“ auf höchster
Ebene fort.
Innovationspreis „Top
100“ verliehen durch Lothar Späth:
Comma Soft unter den Top Ten der innovativsten
mittelständischen Unternehmen Deutschlands.
TOP100-Preisverleihung:
Stephan Huthmacher und Lothar Späth (v.l.).
Die Comma Soft AG gehört
zu den 100 innovativsten Unternehmen im deutschen
Mittelstand – und in der Kategorie „Innovationsförderndes
Top-Management" rangiert der Bonner IT-Dienstleister
sogar unter den Top Ten. Das hat der diesjährige
bundesweite Unternehmensvergleich "Top 100"
ergeben. Im Rahmen der Wirtschaftsinitiative wurde
2007 bereits zum 15. Mal herausragendes Innovationsmanagement
in mittelständischen Unternehmen ermittelt.
Lothar Späth, ehemaliger Ministerpräsident
des Landes Baden-Württemberg, zeichnete das
Bonner Unternehmen am Abend des 22.06.2007 bei
einem Festakt in der Stuttgarter Phönixhalle
mit dem begehrten Gütesiegel aus.
„Knowledge Circle“
bei Comma Soft: Customer Evangelists stellen
Infonea® Business Solutions und IT Consulting-Lösungen
vor.
Am 14. und 15. Juni 2007
fand zum wiederholten Mal der „Knowledge
Circle“ bei Comma Soft vor Ort statt.
In den multimedial ausgestatteten Konferenzräumen
des Bonner IT-Dienstleisters führten insgesamt
acht Referenten – allesamt überzeugte
Comma Soft-Kunden und Anwender einer Infonea-Lösung
– eingeladenen und fachkundigen Teilnehmern
aus Wirtschaft und Verwaltung innovative Projekte
und Comma Soft-Lösungen vor.
Das Infonea® der Deutschen
Postbank AG:
Adhoc-Analysen von 20 Millionen Kundendaten für
maßgeschneiderte Marketingaktionen.
Wie analysiert und versteht
man als größte deutsche Privatkundenbank
20 Millionen Kundendaten sowie 14,6 Millionen
Kontoinhaber – und macht sie in Handumdrehen
zu potentiellen Kunden? Infonea
hat die Antwort geliefert und mutierte binnen
kürzester Zeit zur tragenden Informations-
und Analysesäule innerhalb des mächtigen
CRM-Systems der Deutschen Postbank AG.